Kommentar
Wie sich die industrielle Welt verändern wird – Teil 1

Von Sebastian Human 3 min Lesedauer

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Vernetzung und reibungsloser Datenfluss sind Schlüsselbegriffe, wenn es um Digitalisierung und Connected Enterprise geht. Vielen Unternehmen fehlt noch der Mut dazu, ihre Produktionsabläufe zu modernisieren, dabei geraten die Vorteile einer intelligenten Fertigung gerne in Vergessenheit.

In einer zunehmend digitalisierten Welt werden Faktoren wie Vernetzung und reibungsloser Datenaustausch zu bedeutenden Faktoren.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
In einer zunehmend digitalisierten Welt werden Faktoren wie Vernetzung und reibungsloser Datenaustausch zu bedeutenden Faktoren.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Beim Blick in deutsche Industrieanlagen zeigt sich, dass altbewährte Abläufe vielen eine gewisse Sicherheit geben, die sie dem digitalen Wandel vorziehen. Während sich die technologischen Möglichkeiten innerhalb der letzten Jahrzehnte rasant entwickelt haben, änderte sich an den Prozessen, auch aufgrund von Vorbehalten gegenüber Veränderungen, lange nichts. Bei den Verantwortlichen spielt oftmals auch der wirtschaftliche Gedanke eine tragenden Rolle, der eine Modernisierung für den Augenblick nicht realisierbar erscheinen oder die Möglichkeiten der Modernisierung noch nicht erkennen lässt.

Zwischenzeitlich sind die neuen Technologien so ausgereift, dass die Vorteile nicht mehr von der Hand zu weisen und sich schon jetzt oft durch Einsatz in verschiedensten Unternehmen belegen lassen. Somit gilt es nun nicht den Anschluss zu verlieren. Entscheider und Verantwortliche müssen ihre Produktion auf den aktuellen Stand der Technik bringen, um das eigene Unternehmen erfolgreich in das Zeitalter von IIoT, Digitalisierung und Connected Enterprise zu modernisieren. Die zugrundeliegende Software zur Vernetzung von Anlagen und die Technologien für den Einsatz auf dem Shopfloor sind ausgereift und bieten umfassende Optimierungspotentiale.

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