Additive Fertigung Wie profitiert der Maschinenbau vom 3D-Druck?
Anbieter zum Thema
Sonderbauteile und Einzelanfertigungen wie Prototypen werden immer wichtiger. Konventionelle Produktionsverfahren verursachen jedoch hohe Kosten und verlängern die Entwicklungszeit. Ist die additive Fertigung eine Alternative? Und was ist mit Serienanwendungen?
Viele Produktionsunternehmen stellen aktuell fest: Die Nachfrage ihrer Kunden verändert sich immer schneller, oft angetrieben von Social Media und E-Commerce. Um hier mithalten zu können, müssen Hersteller neue, flexible Prozesse und Technologien einsetzen.
In diesem Kontext gewinnt der industrielle 3D-Druck zunehmend an Bedeutung. Schließlich lassen sich damit Maschinen-, Format- und Ersatzteile wesentlich schneller produzieren.
Besonders bei komplexen Bauteilen ergibt sich zudem ein spürbar besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als mit traditionellen Fertigungstechnologien. Zusätzlich ermöglicht die additive Fertigung bislang undenkbare Konstruktionslösungen. Unter anderem lassen sich nach dem Vorbild der Natur Wabenstrukturen drucken, mit denen das Bauteil leichter, stabiler und weniger materialintensiv gelingt.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen