Digitaler Zwilling in der Chipfertigung Wie performen Handling-Roboter im Reinraum?
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Die Prozessautomatisierung verhilft Unternehmen zur maximalen Ausschöpfung von Produktionskapazitäten. Doch je höher der Automatisierungsgrad, desto wichtiger wird es, Leistung und Zustand aller Systeme zu überblicken. Hier kommt die digitale Prozessüberwachung ins Spiel.
Digitale Dienste zur Prozessüberwachung unterstützen Unternehmen dabei, Potenziale für Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen zu erkennen. So schaffen beispielsweise Analytics-Plattformen Transparenz über die Zustandsdaten von Robotern, die als Blaupausen für ähnlich gelagerte Prozesse dienen können. Mit ihnen kann die Performance der Anlagen veranschaulicht und so eine gute Ausgangslage für die Neu- und Weiterentwicklung von Produkten geschaffen werden.
Doch diese Praxis ist noch nicht weit verbreitet: Laut FPT Deutschland wird im Durchschnitt nur ein Prozent der in produzierenden Unternehmen generierten Daten analysiert – die übrigen 99 Prozent liegen brach. Viele Entscheider in der Produktion scheuen sich vor den großen, vielschichtigen Datenmengen, die – je nach verwendeter Sensorik und eingesetzten Controllern – in heterogenen Formaten und Systemen vorliegen. Es bedarf einer technischen Infrastruktur, die diese verschiedenen Datenformate aufnehmen, konsolidieren, zusammenführen und vor allem analysieren kann, damit aus dem Ist-Zustand Ableitungen für Optimierungen getroffen werden können. Vor allem bei der Produktion von knappen und in Lieferketten sehr gefragten Gütern ist es unerlässlich, Prozesse zu optimieren und die Produktionslinien unter maximaler Auslastung zu betreiben. Hier schaffen entsprechende datengetriebene Auswertungen einen klaren Wettbewerbsvorteil.
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