Expertenbeitrag

Dr. Roland  Aubauer

Dr. Roland Aubauer

Senior Director Research and Development, CAPTRON Electronic GmbH

Mehrwert durch Digitalisierung
Wie papierlose Prozesse im produzierenden Mittelstand funktionieren

Ein Gastbeitrag von Dr. Roland Aubauer 3 min Lesedauer

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Viele produzierende Betriebe digitalisieren ihre internen Arbeitsabläufe mithilfe eines ERP-Systems, schrecken aber vor einer vollständigen digitalen Transformation zurück. Dabei ist die Digitalisierung nicht schwer umzusetzen und erhöht zusätzlich die Agilität.

Bei papierlastigen Prozessen geht schnell der Überblick verloren, was zu Problemen führen kann.(Bild:  frei lizenziert / Unsplash)
Bei papierlastigen Prozessen geht schnell der Überblick verloren, was zu Problemen führen kann.
(Bild: frei lizenziert / Unsplash)

Kleine und mittelständische Unternehmen (kurz: KMU) wickeln bereits zahlreiche Prozesse über ihr internes ERP-System ab – beispielsweise die Umwandlung eingehender Kundenanfragen in Arbeits- oder Fertigungsaufträge. Allerdings erfolgen die anschließenden Anweisungen zur Beschaffung von Materialien oftmals weiterhin manuell und papiergetrieben. Denn viele Betriebe im produzierenden Mittelstand befürchten, dass ihnen das Know-how für eine erfolgreiche digitale Transformation fehlt.

Aber sie müssen nicht direkt jeden Prozess digitalisieren, sondern können mit einzelnen Arbeitsabläufen in einem überschaubaren Umfeld beginnen. Bei Bedarf lassen sich diese Testläufe sukzessive erweitern. Auf diese Weise optimieren Unternehmen schrittweise ihre Prozesse und profitieren bereits am Anfang von einer höheren Transparenz des internen Materialflusses. Das wiederum verbessert ihre Wettbewerbsfähigkeit. Auch wenn nur kleine Abschnitte der eigenen Herstellung digitalisiert werden, sollten allerdings sämtliche Schritte ineinandergreifen. Daher empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit Partnern, die über entsprechendes Wissen verfügen.

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