Vernetzte Geräte analysieren
Wie Messtechnik dabei hilft, IoT-Geräte zu entwickeln

Von Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter 4 min Lesedauer

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Leistungsaufnahme, Bus- und HF-Analyse: Entwickler von Komponenten für das IoT müssen beim Test einiges berücksichtigen. Hier helfen Stromversorgung und Oszilloskop, damit die IoT-Geräte funktionieren.

IoT-Geräte entwickeln: Das Standard-Werkzeug für die Entwickler vernetzter Geräte ist das Oszilloskop. Vor allem Busse lassen sich mit dem Messgerät analysieren.(Bild:  Rigol)
IoT-Geräte entwickeln: Das Standard-Werkzeug für die Entwickler vernetzter Geräte ist das Oszilloskop. Vor allem Busse lassen sich mit dem Messgerät analysieren.
(Bild: Rigol)

Das Internet der Dinge, kurz IoT, kommt nicht nur in der Industrie zum Einsatz, sondern hat letztlich auch Einfluss auf unser tägliches Leben. Dabei müssen die vernetzten und untereinander kommunizierenden Geräte des IoT im Hinblick auf Zuverlässigkeit, Leistung, Qualität und langfristige Verfügbarkeit getestet werden. Drahtlose Standards wie Bluetooth, WLAN/Wi-Fi, ZigBee sowie eine geringe Leistungsaufnahme sind zusammen genommen ein kritischer Erfolgsfaktor für das IoT.

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Ein Messgeräte-Anbieter wie Rigol hilft dem Anwender dabei, wenn es um Testaufbauten oder Testanforderungen für die kommunizierenden Geräte im IoT geht. Mit Hilfe messtechnischer Werkzeuge sollen sich die vernetzten Systeme schneller auf den Markt bringen lassen. Typische Systeme und Anwendungen für das IoT sind:

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