Pharma 4.0 Wie Low-Code-Plattformen die Digitalisierung in Produktionsbetrieben beschleunigen
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Die meisten Pharmaunternehmen nutzen die Vorteile der Digitalisierung. Sie arbeiten schneller, senken ihre Kosten und werden wettbewerbsfähiger. Aber können die Digitalisierungsziele mit den derzeitigen Softwareanwendungen und Validierungszyklen tatsächlich erreicht werden?
Damit sie sich schnell an unbeständige Marktanforderungen anpassen können, setzen Unternehmen zunehmend auf die Möglichkeiten der Digitalisierung. Ein wirkungsvolles Werkzeug sind dabei Low-Code-Entwicklungsplattformen. Sie bieten die technologischen Mechanismen, um die Entwicklung von Softwareanwendungen zu erleichtern und zu automatisieren, Unternehmensanforderungen zu unterstützen und die digitale Transformation zu fördern. Auf der einen Seite steht der Bedarf nach der Digitalisierung, auf der anderen ist Low-Code eine technologische Revolution. Eine Pharma-4.0-Roadmap kann umgesetzt werden, indem beide miteinander verknüpft werden.
Zunächst gilt es den Unterschied zwischen Automatisierung und Digitalisierung zu verstehen. Geschäftsprozesse werden automatisiert und angepasst, um die Vorteile von Technologien wie Künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen, IoT und Analytics zu nutzen. So kann ein Pharmaunternehmen mithilfe der Digitalisierung seine Geschäftsabläufe wesentlich modifizieren, um mit den Anforderungen seiner Branche mitzuhalten. Unter anderem sind dies:
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