Expertenbeitrag

 Gabriele Horcher

Gabriele Horcher

Inhaberin, Gabriele Horcher - Vortragsrednerin

Künstliche Intelligenz
Wie Künstliche Intelligenz die Unternehmenskommunikation verändert

Von Gabriele Horcher 3 min Lesedauer

Aufgeschlossenheit ist eine der wichtigsten Eigenschaften für Mitarbeiter in der Unternehmenskommunikation. Dennoch stehen viele von ihnen neuen Technologien wie etwa Automatisierung und Künstlicher Intelligenz sehr skeptisch gegenüber. Jeden Technologietrend zu bejubeln, wäre allerdings genauso falsch, wie ihn von vornherein abzulehnen.

Einen Job mit vielfältigen Aufgaben kann künstliche Intelligenz nicht ersetzen, unter Umständen aber erleichtern.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Einen Job mit vielfältigen Aufgaben kann künstliche Intelligenz nicht ersetzen, unter Umständen aber erleichtern.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Entscheidend ist also vielmehr, die neuen Möglichkeiten sorgfältig zu prüfen. Wer den technologischen Fortschritt nicht verschlafen will, muss sich mit den Möglichkeiten auseinandersetzen. Unternehmen – auch im Mittelstand – sollten zum einen Berührungsängste überwinden, zum anderen aber auch Grenzen für sich definieren.

Zeit sparen mit Künstlicher Intelligenz

Künstliche Intelligenz verändert bereits heute die Art und Weise, wie wir in der Kommunikation arbeiten: Digitale, sprachgesteuerte Assistenten helfen, schneller an relevante Informationen zu kommen, Dinge zu bestellen oder sogar Fotos und Grafiken zu bearbeiten. Es gibt Funktionen wie Text-zu-Sprache oder Sprache-zu-Text, Übersetzungen von Texten und sogar Gesprächen, automatisierte Bilderkennung oder die automatisierte Texterstellung. Wiederkehrenden Prozesse zu automatisieren, spart sehr viel Zeit und verbessert den Durchsatz und den Outcome der Unternehmenskommunikation enorm.