Datenerfassung
Wie Künstliche Intelligenz die Stammdatenpflege revolutioniert

Von Margit Kuther 4 min Lesedauer

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Hoppla, da stimmt etwas nicht, stellen wir manchmal intuitiv fest. Mit Hilfe von KI lassen sich auch Datenbanken darauf trainieren, inkonsistente Daten ohne vorab definierte Regeln zu erkennen.

Stammdatenmanagement: Ein wesentliches Element aus der KI ist in diesem Kontext das Maschinelle Lernen.(Bild:   / CC0)
Stammdatenmanagement: Ein wesentliches Element aus der KI ist in diesem Kontext das Maschinelle Lernen.
(Bild: / CC0)

Während Laien mit Künstlicher Intelligenz (KI) meist Roboter in Fabrikhallen verbinden, vollzieht sich im Stammdatenmanagement eine schleichende Revolution. Als Werkzeug für hochspezialisierte Aufgaben eröffnet KI viele Use Cases, die schon heute ihr disruptives Potenzial erahnen lassen: Von der Erlangung wichtiger Erkenntnisse via Machine Learning über die Automatisierung manueller Aufgaben bis hin zur Nutzbarmachung unstrukturierter Daten.

Das Verständnis von Künstlicher Intelligenz befindet sich in einem kontinuierlichen Wandel, denn die Grenze von dem, was wir Maschinen und Computern zutrauen, verschiebt sich ständig. Aktuell konzentriert sich die Wissenschaft hierbei auf die Nachahmung spezieller menschlicher Fähigkeiten wie die Steuerung von Bewegungen (Robotics), die Wahrnehmung der Umgebung (Machine Perception) oder das Verstehen von Emotionen (Affective Computing). Ein wesentliches Element aus der KI bezüglich Stammdatenmanagement ist in diesem Kontext das Maschinelle Lernen.