Industrial Cyber-Security Wie kritische Infrastrukturen mit Digitalisierung zukunftssicher werden
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Kritische Infrastrukturen zählen zu den Hauptpfeilern von Gesellschaft und Wirtschaft, weshalb ihr reibungsloser Betrieb zu jeder Zeit gewährleistet sein muss. Defizite bei der Digitalisierung dieser Strukturen wurden in der COVID-19-Krise deutlich.
Energie, Gesundheit, Staat und Verwaltung, Ernährung, Transport und Verkehr, Finanz- und Versicherungswesen, Medien und Kultur, Wasser sowie Informations- und Kommunikationstechnik– zählen zu den kritischen Infrastrukturen (KRITIS) und sind für das staatliche Gemeinwesen unverzichtbar. Fallen sie aus oder sind beeinträchtigt, hat dies nachhaltige Versorgungsengpässe und erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit zur Folge. Eine zuverlässige und leistungsfähige Telekommunikationsinfrastruktur ist für KRITIS daher besonders entscheidend – sei es für die Ausstattung von Arbeitsplatzrechnern oder für den Betrieb bestimmter industrieller Kontrollsysteme, zum Beispiel in der Wasserversorgung.
Erhöhter Bandbreitenbedarf in Krisenzeiten
Die COVID-19-Pandemie hat KRITIS vor neue Herausforderungen gestellt: Damit ihr Betrieb auch während der Krise weiterlaufen konnte, waren sie auf moderne digitale Lösungen angewiesen. Das spiegelte sich auch im steigenden Bandbreitenbedarf wider. Standortübergreifendes und mobiles Arbeiten, der Versand großer Datenmengen und der verstärkte Einsatz von Videokonferenzsystemen sowie anderer Kollaborationstools erfordern hohe Stabilität der Anbindungen sowie stabile Bandbreiten mit geringen Latenzzeiten.
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