Use Case
Wie krisenfeste Maßarbeit bis zur Losgröße 1 aussehen kann

Von Thomas Heinen* 6 min Lesedauer

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Vom Angebot bis zur Maschinenplanung in wenigen Sekunden: Wie die BAM GmbH dank KI und Cloud ihr Geschäftsmodell als innovativer Lohnfertiger mit enormer Verfahrenstiefe auf digitale Füße stellt und dabei Corona-Lockdown und Neustart meistert.

Die 2011 gegründete BAM GmbH hat sich vom klassischen Lohnfertiger zu einem Vorreiter der Digitalisierung in der Fertigungsbranche entwickelt.(Bild:  Johannes Zrenner/BAM GmbH)
Die 2011 gegründete BAM GmbH hat sich vom klassischen Lohnfertiger zu einem Vorreiter der Digitalisierung in der Fertigungsbranche entwickelt.
(Bild: Johannes Zrenner/BAM GmbH)

Im Rahmen der Digital Days der Hannover Messe, die aufgrund der Corona-Pandemie Mitte Juli Premiere feierten, gewann die BAM GmbH auf Anhieb den Publikumspreis – dotiert mit einem Stand auf der Hannover Messe 2021. Den Preis holte sich BAM für die selbst entwickelte, KI-basierte On-Demand-Manufacturing-Plattform Mipart, mit der das Unternehmen die Fertigung von Präzisionsteilen von Grund auf digitalisiert hat. Mit nur wenigen Mausklicks können Kunden ihre Konstruktion als CAD-Modell auf einer entsprechenden Website hochladen, sich den Preis in Echtzeit berechnen lassen und das gewünschte Bauteil sofort online bestellen.