M2M-Kommunikation
Wie können Maschinen einander vertrauen?

Von Sebastian Gerstl 6 min Lesedauer

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie Menschen die Biometrie nutzen, um zu entscheiden, wem wir vertrauen. Aber wie wissen Maschinen, ob sie einander vertrauen können?

Bild 1: Verschlüsselungspunkte in einer Vertrauenskette. Viele Variationen dieser Topologie sind möglich; wir verwenden dieses Modell hier zur Vereinfachung.(Bild:  Imagination Technologies)
Bild 1: Verschlüsselungspunkte in einer Vertrauenskette. Viele Variationen dieser Topologie sind möglich; wir verwenden dieses Modell hier zur Vereinfachung.
(Bild: Imagination Technologies)

On-Demand- und Abonnement-Modelle erfreuen sich in der Unterhaltungsbranche und in Unternehmen großer Beliebtheit. Die Privatsphäre der Verbraucher sowie die Betriebs- und Datensicherheit (Safety & Security) sind dabei einem hohen Risiko ausgesetzt. Während also das Internet der Dinge (IoT), einschließlich Wearables, den Herstellern und Dienstleistern die Möglichkeit bietet, neue Dienste zu erarbeiten und anzubieten, steigen auch die Anforderungen an die zuverlässige und sichere Bereitstellung, Verwaltung und Überwachung dieser Dienste.

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Immer stärker findet heute ein Ausschluss des menschlichen Faktors aus betrieblichen Abläufen statt, sei es im autonomen Fahrzeug, in der intelligenten Stadt (Smart City), im intelligenten Zuhause (Smart Home) etc. Die Kommunikation zwischen Maschinen (M2M) wird zur Norm. Bei diesem Übergang kommt es darauf an, dass ein Server dem „Ding“ vertraut, das versucht, auf Dienste zuzugreifen. Umgekehrt muss das „Ding“ darauf vertrauen können, dass es auf den richtigen Dienst zugreift.

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