DSGVO, Europa und die Cloud Wie können deutsche Unternehmen ihre Daten schützen?
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Die weltweit erzeugten Datenmengen wachsen exponentiell, und damit auch der Bedarf nach entsprechendem Datenschutz. Wo stehen Europa und Deutschland hier und wie kann die Cloud Unternehmen dabei helfen, stets auf der sicheren Seite zu bleiben?
Der Wert von Daten und Informationen hat den von Öl überstiegen - der digitale Rohstoff ist längst zum wertvollsten Wirtschaftsgut unserer Gesellschaft geworden. Dieser Zustand wird sich weiter zuspitzen, betrachtet man die prognostizierte Entwicklung der weltweiten Datenmenge in den kommenden drei Jahren: das Volumen generierter Daten wird sich bis 2025 verglichen mit 2018 auf über 175 Zettabyte (175 Milliarden Terabyte) mehr als verfünffachen, berichtet Statista. Die Lösung, um diese Mengen beherrschen zu können, heißt für die meisten Unternehmen Cloud. Laut einer Bitkom-Studie nutzen mittlerweile 82 Prozent aller deutschen Unternehmen Cloud-Infrastrukturen zumindest teilweise, Tendenz steigend. Bis 2025 sollen laut Bitkom im Schnitt sogar bereits die Hälfte aller Anwendungen aus der Cloud kommen.
Dabei kann es sich um Public-, Private- oder Hybrid-Clouds handeln, die unternehmenseigene Infrastrukturen und rechtliche Anforderungen mit einbeziehen. Daten vor unberechtigtem Zugriff zu schützen ist dabei entscheidend, da Datenschutzverletzungen zu hohen Strafzahlungen führen können, die gerade für kleine und mittelständische Unternehmen schnell betriebsgefährdend sein können. Auch deutsche Unternehmen stehen vor der enormen Herausforderung, die stetig wachsende Datenmenge regelkonform zu verwalten. Wie können ihr Unternehmen begegnen?
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