Machine Learning
Wie KI und BI den Handel und die Fertigung unterstützen

Von Stefan Guggenberger 4 min Lesedauer

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Business Intelligence und künstliche Intelligenz arbeiten bei Datenanalysen immer enger zusammen und die Übergänge werden zunehmend flüssig. Wie konkrete Einsatzszenarien in den Bereichen Großhandel, Einzelhandel und Fertigung mit ERP-Systemen gestaltet werden.

Daten sind nicht nur das Öl des Informationszeitalters, sondern auch der Treibstoff für einen zukünftigen KI-Einsatz, ohne den für Maschine Learning schnell der Motor ausgeht.(Bild:  gemeinfrei // Unsplash)
Daten sind nicht nur das Öl des Informationszeitalters, sondern auch der Treibstoff für einen zukünftigen KI-Einsatz, ohne den für Maschine Learning schnell der Motor ausgeht.
(Bild: gemeinfrei // Unsplash)

Business Intelligence (BI) wird vor allem für Zukunftsprognosen eingesetzt. So lassen sich Trends für die Zukunft ableiten und auch Sondereffekte wie Aufträge oder Werbeaktionen einkalkulieren. Dabei werden die Analysen auf Basis allgemeiner Statistiken durchgeführt. Die Zahlenreihen werden exponentiell geglättet und auf der Grundlage von mathematischen Formeln errechnet. Mit festen Parametern und dem Input aus historischen Zeitreihen kann eine BI-Software in die Zukunft rechnen und einen erklärbaren Output liefern.

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