IoT-Analytics
Wie Industrieunternehmen von guter Datenqualität profitieren

Von Yvonne Röber* 5 min Lesedauer

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Digitale Geschäftsmodelle werden für die Industrie immer wichtiger. Doch sind die Daten fehlerhaft oder veraltet, können Kunden schnell verärgert oder sogar vergrault werden. Wie Datenchaos entsteht und wie Fehlerquellen aufgedeckt werden.

Schon Tippfehler oder länderspezifische Schreibweisen können die Datenqualität verschlechtern. Für noch größere Herausforderungen sorgen jedoch Datensilos und -Migrationen.(Bild:  gemeinfrei // Unsplash)
Schon Tippfehler oder länderspezifische Schreibweisen können die Datenqualität verschlechtern. Für noch größere Herausforderungen sorgen jedoch Datensilos und -Migrationen.
(Bild: gemeinfrei // Unsplash)

Falsche, fehlerhafte, veraltete und doppelte Daten sind auch für Industrieunternehmen ein Problem, denn eine mindere Datenqualität schädigt die Aussagekraft und Belastbarkeit der Daten und kann zu Fehlern im Vertrieb und der Logistikplanung führen. Wenn Kunden und Geschäftspartner nicht eindeutig identifiziert werden können, kann dies zu ineffizienteren Prozessen innerhalb des Unternehmens führen. Zum Beispiel kann eine veraltete Adresse zu einer fehlgeleiteten Lieferung führen. Die Retoure und ein erneuter Versand sind Schritte, die sich jedes Unternehmen sparen kann. Doch auch die Kundenbindung kann durch minderwertige Daten ins Wackeln kommen. Ein kleiner Schreibfehler im Nachnamen kann ausreichen, um Kunden zu verärgern, gar zu verlieren.