Industry of the Future
Wie Hersteller mit IoT die Verbraucher besser verstehen

Von Simon Biela* 5 min Lesedauer

Hersteller haben nicht immer direkten Kontakt zum Verbraucher. Dabei böten sich hier gute Chancen, die entscheidend auf den Erfolg des Unternehmens einzahlen. Am Beispiel von E-Bikes zeigt sich, wie IoT die Kluft zu den Bedürfnissen des Verbrauchers überwinden kann.

Am Beispiel von E-Bikes zeigen sich die Herausforderungen von IoT-Lösungen bei Endverbrauchern: Millionen von E-Bikes bergen einen Datenschatz für die Industrie, aber uneinheitliche Anwendungen verschlechtern die User-Experience.(Bild:  gemeinfrei // Unsplash)
Am Beispiel von E-Bikes zeigen sich die Herausforderungen von IoT-Lösungen bei Endverbrauchern: Millionen von E-Bikes bergen einen Datenschatz für die Industrie, aber uneinheitliche Anwendungen verschlechtern die User-Experience.
(Bild: gemeinfrei // Unsplash)

Grundsätzliche Herausforderungen von Unternehmen lassen sich mittels IoT neu angehen. Eine dieser Herausforderungen ist die Kluft zwischen einem Hersteller (Zulieferer) – der gar nicht der Produzent des endgültigen Produktes ist – und dem Endverbraucher. Richtig eingesetzt, können Unternehmen durch die neuen Kommunikationsmöglichkeiten lernen, die Verbraucher besser zu verstehen, Bedürfnisse vorherzusagen und entsprechend zu reagieren. Das ist besonders für diejenigen Unternehmen attraktiv, die bisher nicht direkt mit ihren Nutzern in Kontakt treten konnten. Entsprechend groß ist das Potential, das bei vielen Unternehmen mit dem Launch des ersten IoT-Projektes einhergeht. Auf der anderen Seite bedarf es eines größeren (auch internen) Kraftaufwands, da so ein Vorhaben weit aus der Komfortzone des Maschinenbauers herausragt.