Use Case Wie Henkels Waschmittelproduktion mit weniger Energie auskommt – ohne Umstellung des Verfahrens
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Ohne das Herstellungsverfahren an sich zu verändern, gelang es Henkel mittels digitaler Unterstützung, die Produktion energieeffizienter aufzustellen. Wie eine spezielle Software die energieintensive Sprühtrocknung optimieren konnte, lesen Sie hier.
Es gibt ein chinesisches Wort für Krise, das besteht aus zwei Schriftzeichen: Das eine steht für Gefahr oder Risiko und das andere für Zeitpunkt oder Wendepunkt. Gerade weil sicher Geglaubtes oder unhinterfragt Hingenommenes eine, meist schmerzhafte, Erschütterung erfährt, zwingen uns die gegenwärtigen Krisen zur Veränderung.
Für die europäische Wirtschaft stellt die Energiekrise eine solche Zeitenwende dar. Mittlerweile ist der Energieverbrauch für ein Gros der Produktionskosten verantwortlich und so manches Industrieunternehmen muss um seine Wettbewerbsfähigkeit bangen. Doch analog zum chinesischen Wort für Krise sind die Risiken nur die eine Seite der Medaille. Denn auf der anderen Seite wird durch die veränderten Umstände auch ein Wandel angestoßen, der für die Industrie eine beachtliche Chance bereithält. Technologien, deren wirtschaftliche Effekte in der Vergangenheit meist eher gering waren, werden nun zu Schlüsseltechnologien. Technologien, die es erlauben, trotz hoher Energiepreise wirtschaftlich zu produzieren und gleichzeitig dabei helfen, den ökologischen Fußabdruck eines Unternehmens zu reduzieren. Die Firma Henkel aus Düsseldorf macht im Kontext ihrer Waschmittelherstellung bereits erfolgreich vor, wie sich mit solchen Technologien eine zukunftssichere Modernisierung realisieren lässt.
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