Einblick in Smart Factory Wie eine Elektronikfabrik Industrie 4.0 umsetzt
Anbieter zum Thema
Für viele Unternehmen ist das Konzept der Industrie 4.0 interessant, aber auch noch immer abstrakt. Daher fragen sich viele Verantwortliche, wie eine Smart Factory in der Praxis aussieht. Ein EMS-Dienstleister gewährt Einblick.
Maschinen, die miteinander kommunizieren, Big Data beherrschen und eine optimierte Produktion gewährleisten – bei der Limtronik GmbH gehört das zum Fabrikalltag. Der Fertigungsdienstleister für elektronische Komponenten bietet seit 2014 in seiner Elektronikfabrik die Umgebung für die Industrie 4.0-Forschungen und Entwicklungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. Hier entwickelt der Verein Lösungen, die KMU und Konzernen den Weg in die digitale Zukunft ebnen sollen. Dadurch setzt auch Limtronik selbst neueste Industrie 4.0-taugliche Lösungen und Standards ein.
Das Unternehmen ist ein Beispiel für eine digitalisierte Elektronikfabrik. In den 70er-Jahren als Zulieferbetrieb für Telekommunikationsunternehmen gestartet, spielten bereits damals moderne IT-Prozesse und Digitalisierung eine wichtige Rolle. Heute betreibt die Firma eine Smart Factory. Sie entwickelt und fertigt elektronische Baugruppen sowie maßgeschneiderte Systeme nach Industrie 4.0-Maßstäben, beispielsweise für den Automotive-Sektor.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen