Expertenbeitrag

 Thomas Ehrlich

Thomas Ehrlich

Regional Director DACH & Eastern Europe, Netskope

Security
Wie durch Corona Cloud-basierte Bedrohungen zunehmen

Von Thomas Ehrlich 4 min Lesedauer

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Die Corona-Krise wirkt sich nicht nur als Beschleuniger der digitalen Transformation aus. Auch Cyberkriminelle erhalten durch die Folgen der Krise neue attraktive Angriffspunkte – einer davon ist die Cloud.

Cloud-Dienste sind ein wichtiger Bestandteil effektiver Remote-Arbeit – erweisen sich aber auch als potenzielle Sicherheitsschwachstelle.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Cloud-Dienste sind ein wichtiger Bestandteil effektiver Remote-Arbeit – erweisen sich aber auch als potenzielle Sicherheitsschwachstelle.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Krisen sind auch immer Chancen zu lernen und sich zu verbessern. So haben im Zuge der Corona-Pandemie viele Unternehmen neue Technologien ein- und Remote Access-Projekte umgesetzt, um ihre Mitarbeiter jenseits der traditionellen Unternehmensmauern einzubinden. Und zwar deutlich umfangreicher und schneller, als es ohne COVID-19 der Fall gewesen wäre.

Entsprechend konnten wir in den letzten Monaten eine radikale Verlagerung hin zu Cloud-Anwendungen, Kollaborations- und Konferenztools und die massenhafte Einführung von Fernzugriffstechnologien (seien es traditionelle VPNs oder fortschrittlicher Zero-Trust-Zugang) beobachten.