Smart Factory für KMU
Wie der Mittelstand die Fertigung intelligent steuert

Ein Gastbeitrag von Franz Stieber* 4 min Lesedauer

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Digitalisierte Prozesse machen die Produktion schlanker, schneller und transparenter. Wie der Mittelstand von Kosten- und Flexibilitätsvorteilen, die durch die Anwendung von KI, IIot und Big Data entstehen, profitieren kann. Dabei steht die Vernetzung von IT und OT im Mittelpunkt.

Obwohl viele Unternehmen schon voll auf Automatisierung setzen, fehlt oft der Schritt zur intelligenten Fertigung. Aber nur so kann eine Fertigung ohne menschliches Zutun auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren.(Bild:  gemeinfrei // Pexels)
Obwohl viele Unternehmen schon voll auf Automatisierung setzen, fehlt oft der Schritt zur intelligenten Fertigung. Aber nur so kann eine Fertigung ohne menschliches Zutun auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren.
(Bild: gemeinfrei // Pexels)

Maschinen, die selbstständig melden, wenn sie Materialnachschub benötigen. Der Vorschub einer Werkzeugmaschine, der sich automatisch an das zu verarbeitende Werkstück anpasst. Moderne Maschinen reagieren heute teilweise selbstständig auf Gegebenheiten, ohne menschliches Eingreifen. Diese Art der intelligenten Fertigung wird möglich durch eine komplett vernetzte Fabrik - Smart Factory - in der Sensoren Daten erfassen und in Echtzeit bereitstellen.

Mit vernetzten Maschinen Qualität während der Fertigung überwachen

So vernetzte Maschinen machen möglich, dass die Qualität während des gesamten Fertigungsprozesses überwacht wird. Natürlich ist die zentrale Voraussetzung für eine intelligente Fertigung, dass das Material zur benötigten Zeit in der ausreichenden Menge, am richtigen Ort zur Verfügung steht. Diese Planung macht die Produktion nachhaltig, optimiert und bedarfsgesteuert. Gemeinsam mit der Konzernmutter ifm electronic in Essen, arbeitet die GIB an durchgängigen Softwarelösungen, die die Physik der Produktionsebene in die digitalisierte Geschäftsprozess-Ebene integriert.