Big Data Analytics
Wie Datenvirtualisierung die Datenrevolution bei Festo antreibt

Von Jürgen Schreier 3 min Lesedauer

Um die betriebliche Effizienz zu optimieren, Fertigungsprozesse zu automatisieren und den Kunden On-Demand-Services anzubieten, war es bei Festo notwendig, Daten zu aggregieren und zu analysieren. Entwickelt wurde ein Big Data Analytics Framework mit der Denodo-Plattform als Schlüsselkomponente.

Das Festo Motion Terminal hat erstmals die Pneumatik digitalisiert. Unterschiedlichste Ventilfunktionen lassen sich flexibel programmieren und über Motion Apps ansteuern. Das Festo Motion Terminal vereint die Funktionen von über 50 Einzelkomponenten.(Bild:  Festo)
Das Festo Motion Terminal hat erstmals die Pneumatik digitalisiert. Unterschiedlichste Ventilfunktionen lassen sich flexibel programmieren und über Motion Apps ansteuern. Das Festo Motion Terminal vereint die Funktionen von über 50 Einzelkomponenten.
(Bild: Festo)

Festo, Anbieter von Systemen und Lösungen für die Fertigungsautomation, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der Prozessindustrie zu maximieren und ihnen gleichzeitig den Weg in die digitale Transformation zu ebnen. Viele Aspekte der Industrie 4.0 sind für die Festo-Gruppe bereits heute Realität, denn das Unternehmen entwickelt zukunftsorientierte Produkte, die auf energieeffizienten Technologien, intuitiver Zusammenarbeit von Mensch und Maschine sowie Weiterbildung basieren.

Daten aus verschiedenen Silos aggregieren

Um den Innovationskurs, der für Festo seit jeher an erster Stelle steht, fortzusetzen, muss das Unternehmen seine betriebliche Effizienz optimieren, Fertigungsprozesse automatisieren und seinen Geschäftskunden On-Demand-Services anbieten. Dazu gehörte es, intelligente Wege zu finden, um die eigenen Daten zu aggregieren und analysieren und verdeutlichte die Notwendigkeit nach einer agilen Lösung, mit der Festo seine kundenorientierten Datenprodukte besser monetarisieren kann.

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