Virtual Reality
Wie das industrielle Metaverse der Fertigung heute schon nutzt

Ein Gastbeitrag von Alessandro Chimera* 3 min Lesedauer

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Ob das Metaverse kommt oder nicht, ist noch nicht abschließend geklärt. Doch sein Potenzial geht über reine Unterhaltung hinaus: Digitale Zwillinge, Predictive Maintenance oder AR- und VR-Anwendungen können die gesamte Produktionskette effizienter und effektiver machen.

Das industrielle Metaverse bietet besonders dann Vorteile, wenn es um Interaktion und Austausch geht. (Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Das industrielle Metaverse bietet besonders dann Vorteile, wenn es um Interaktion und Austausch geht.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Die Arbeitswelt hat in den letzten Jahren einen erheblichen Wandel durchlaufen. Dieser kam in erster Linie Büroangestellten zugute, die nun von größerer Flexibilität hinsichtlich ihres Arbeitsorts oder der Arbeitszeit profitieren. Doch der technologische Fortschritt verändert zunehmend auch Produktionsumgebungen, einschließlich der Art und Weise, wie die Mitarbeiter dort ihrer Arbeit nachgehen.

Dazu tragen zum einen die erheblichen Fortschritte im Bereich Künstliche Intelligenz und Machine Learning bei. In Verbindung mit immer höheren Rechenleistungen von Cloud-Umgebungen entstehen dadurch virtuelle Welten, in denen reale Erfahrungen, Produkte oder Anlagen nahezu 1:1 dargestellt werden können. Zum anderen führen die stetigen Verbesserungen von Augmented- und Virtual-Reality-Brillen und -Headsets in den Bereichen Performance, Auflösung, Tragegefühl und Kosten dazu, dass diese Welten immer zugänglicher und besser dargestellt werden. Gleichzeitig halten immer mehr vernetzte Geräte und Sensoren Einzug in Produktionsumgebungen, die kontinuierlich Daten über Maschinen und Anlagen liefern.

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