Netzwerkzugangskontrolle Wie Cloud und künstliche Intelligenz NAC neu definieren
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Der Wandel in der Netzwerkzugangskontrolle zeichnet sich ab: von den anfänglichen Herausforderungen komplexer On-Premise-Systeme bis hin zur Entwicklung agiler, Cloud-basierter Lösungen. Und der globale NAC-Markt wächst weiterhin rasant. Was macht NAC auch in Zukunft so wichtig?
Als die Netzwerkzugangskontrolle (engl. network access control, kurz: NAC) in den frühen 2000er Jahren eingeführt wurde, war das Ziel relativ einfach: Es sollte einen sicheren Zugang durch Authentifizierung und Autorisierung von Firmencomputern im privaten Netzwerk eines Unternehmens gewährleisten. Im Laufe der Jahre wuchs die Liste der angeschlossenen Geräte exponentiell – es kam eine Vielzahl mobiler Geräte wie BYOD, Smartphones und IoT-Geräte hinzu. Um dieses Wachstum zu bewältigen, wurden die On-Premise-NAC-Plattformen mit neuen Funktionen ausgestattet, die eine höhere Rechenleistung, Geschwindigkeit und Speicherkapazität der Hardware erforderten. Diese waren komplizierter zu konfigurieren und zu verwalten. Das Ergebnis waren komplexe NAC-Lösungen, denen es an globaler Skalierbarkeit und Flexibilität fehlte, um Nutzer sicher mit ihren Anwendungen und Daten von jedem Gerät aus zu verbinden. Die NAC-Ära ist jedoch noch lange nicht vorbei. Die Analysten von Technavio prognostizieren, dass der globale Markt für NAC-Lösungen von 2021 bis 2026 um 16,40 Milliarden Dollar wachsen wird, wobei sich die Wachstumsdynamik des Marktes mit einer CAGR von 27,23 Prozent beschleunigen wird.
Laut Technavio treibt vor allem die Verbreitung drahtloser Netzwerkinfrastrukturen das Wachstum des Marktes für Netzwerkzugangskontrolle voran, obwohl Faktoren wie mangelndes technisches Bewusstsein und fehlende Akzeptanz bei den Anwendern das Marktwachstum behindern könnten. Die heutigen NAC-Lösungen stellen Unternehmen jedoch vor mehrere Herausforderungen:
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