Additive Fertigung Wie 3D-Druck Kosten und Zeit im Leichtbau spart
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Die Entwicklung von Verbundwerkstoffen für Leichtbaulösungen kann sehr aufwendig, zeitintensiv und teuer sein. Das Unternehmen Igestek hat nun einen Weg gefunden, wie das schneller und unkomplizierter geht. Der 3D-Druck dabei eine bedeutende Rolle.
Verbundwerkstoffkomponenten sind ein wichtiger Bestandteil von Leichtbaulösungen und ermöglichen Automobilzulieferern und Erstausrüstern die Fertigung von Teilen für hochwertige Fahrzeuge. Doch die Entwicklung solcher Komponenten erfordert teilweise sehr komplexe Geometrien, außerdem werden oft spezielle Werkzeuge zur Herstellung und Integration einzelner Teile benötigt. Das ist mit den traditionellen, zerspanenden Verfahren nicht nur sehr aufwendig, sondern kostet auch viel Zeit und Geld, insbesondere wenn es sich um Einzelstücke oder Prototypen handelt. Das Unternehmen Igestek mit Sitz in Bilbao, Spanien, entwickelt und integriert verschiedene hybride Verarbeitungstechniken zur Herstellung von Verbundwerkstoffkomponenten und kennt diese Herausforderungen sehr gut. Daher setzt das Team auf den 3D-Druck.
Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des 3D-Druckers
Von der konzeptionellen Entwurfsphase über das Prototyping bis hin zum fertigen Verbundwerkstoffteil – Igestek setzt den 3D-Drucker im gesamten Produktentwicklungsprozess ein. So nutzt das Team den 3D-Drucker nicht nur zur Entwicklung von Prototypen, sondern auch zur Produktion einzelner Formeinsätze für Spritzgussteile aus Kunststoffen und speziellen Werkzeugen mittels Rapid Tooling. Dazu zählen etwa Einsätze für Kunststoffspritzgussformen oder Thermoformwerkzeuge, die für die Integration und Herstellung von Verbundwerkstoffteile benötigt werden.
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