Cyberabwehr Wert der IT-Sicherheit: Fünf Faktoren für eine Kosten-Nutzen-Analyse
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IT-Sicherheit hat ein Problem: Sie erzielt keine messbaren Gewinne. In den Augen vieler Unternehmen verursacht sie immer noch zu hohe Kosten. Der Nutzen der Cyberabwehr durch eine umfassende IT-Sicherheitsplattform lässt sich aber durchaus darstellen.
Es steht außer Frage, dass Cyberabwehr zusätzliche Kosten über den reinen Lizenzpreis hinaus verursacht. Schließlich ist es mit der Beschaffung und Installation einer Sicherheitssoftware nicht getan. Mehrarbeit und damit und damit weiter benötigte Zeitressourcen lassen sich nie ausschließen. Ihr Nutzen erschließt sich oft erst dadurch, dass IT-Teams mit ihr arbeiten wollen und können. Sicherheit muss ressourcenintensiv sein. Sie darf es, denn ihr Wert erschließt sich aus fünf Faktoren:
Faktor 1: Preiswertes Fundament der Basistechnologien
Schon die unterschätzten und vernachlässigten Standardtechnologien wie Endpoint Protection durch Antivirus-Programme sowie Firewalls verursachen nicht nur Kosten. Sie sind der Grundstock für die automatisierte Abwehr bereits bekannter Cyberangriffe, welche die unbeachtete – weil schnell abgewehrte – Mehrheit der tatsächlichen Angriffe ausmachen. Hacker gehen aber gerne zunächst den einfachen Weg und versuchen die Tools, die sie kennen bei der Hand haben. Zurecht vermuten sie, dass ein großer Teil der IT-Administratoren ihre Systeme noch nicht aktualisiert hat. Klassische Tools bieten gegen solche Angriffe daher effiziente Sicherheit von der Stange. Eine automatisierte Abwehr vermeidet zudem Alarme aufgrund von Abwehrroutinen, die von den wirklichen neuen Gefahren ablenken.
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