Künstliche Intelligenz
Wenn Roboter Rätsel lösen

Von Beate Christmann 3 min Lesedauer

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Wie funktioniert die Intelligenz von Lebewesen? Dieser Frage gehen Wissenschaftler der TU Berlin im interdisziplinären Forschungsprojekt Physical Exploration Challenge nach. Dazu entwickeln sie Roboter, die intelligent agieren sollen: Sie sollen ihre Umgebung autonom erforschen und lernen, welche Handlung in der jeweiligen Situation den größten Erfolg verspricht.

Ein Roboter und sein Entwicklerteam (v. l. n. r.: Roberto Martin Martin, Prof. Dr. Marc Toussaint, Manuel Baum): Bottom-3 steht vor dem Rätsel, eine Klappe durch das Bewegen verschiedener Hebel zu öffnen. Die Forscher wollen herausfinden und nachstellen, wie die Intelligenz von Lebewesen funktioniert.(Bild:  TU Berlin)
Ein Roboter und sein Entwicklerteam (v. l. n. r.: Roberto Martin Martin, Prof. Dr. Marc Toussaint, Manuel Baum): Bottom-3 steht vor dem Rätsel, eine Klappe durch das Bewegen verschiedener Hebel zu öffnen. Die Forscher wollen herausfinden und nachstellen, wie die Intelligenz von Lebewesen funktioniert.
(Bild: TU Berlin)

Was Intelligenz eigentlich ist, ist bisher ungeklärt. Während man sie lange als eine Domäne des Menschen betrachtete, sind heute bereits Tiere bekannt, die Intelligenzleistungen wie die Benutzung von Werkzeugen erbringen oder ein Schach spielender Computer, der auf seinem Gebiet mittlerweile mehr kann als der Mensch.

Doch wie funktioniert die Intelligenz von Lebewesen? Dieser Frage geht das interdisziplinäre Projekt Physical Exploration Challenge der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) nach. Dazu entwickeln und programmieren Wissenschaftler der TU Berlin unter anderem Roboter, die intelligent agieren sollen. Im Robotiklabor versuchen sie sich damit dem Verständnis der künstlichen Intelligenz zu nähern.

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