Cybersicherheit
Wenn Ransomware auf IoT trifft: Warum IoT-Geräte einen anderen Sicherheitsansatz brauchen

Ein Gastbeitrag von Christine Schönig* 4 min Lesedauer

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Angriffe auf IoT-Geräte nehmen zu und werden immer raffinierter und zerstörerischer. Im Folgenden soll geklärt werden, welche Schwachstellen bestehen, wie Cyberkriminelle sich Zugang verschaffen und wie sich Unternehmen vor Cyberangriffen schützen können.

In der heutigen Cyberlandschaft ist es von entscheidender Bedeutung, dass die mit dem Unternehmensnetzwerk verbundenen Geräte und Anlagen sicher und vor dem nächsten Angriff geschützt sind.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
In der heutigen Cyberlandschaft ist es von entscheidender Bedeutung, dass die mit dem Unternehmensnetzwerk verbundenen Geräte und Anlagen sicher und vor dem nächsten Angriff geschützt sind.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

In der Welt der Cybersicherheit ist jeder Schutzmechanismus nur so stark wie sein schwächstes Glied. Dies gilt sowohl für ein einzelnes Gerät als auch für ein ganzes Netzwerk. Dieses schwächste Glied in einem Netzwerk sind Geräte am Netzwerkrand, die über das Internet zugänglich sind. Dazu gehören viele verschiedene Gerätetypen von IP-Kameras, Routern und Sensoren auf dem Firmengelände bis hin zu Geräten, die vor Ort eingesetzt werden, wie Zapfsäulen, EV-Ladegeräte und Geldautomaten. Alle diese Geräte sind mit dem Internet verbunden und für den Fernzugriff gedacht.