Abwehrsystem
Wenn gefährliche Drohnen ins Netz gehen

Von Gunnar Bartsch* 3 min Lesedauer

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Drohnen werden immer beliebter – nicht nur bei Privatpersonen, sondern auch für gezielte Angriffe. Dabei gibt es viele Szenarien, in denen Drohnen eine Gefahr darstellen können. Forschende der Uni Würzburg haben dafür nun ein Abwehrsystem entwickelt, das auf einer simplen Idee basiert.

Ein Forschungsteam der Uni Würzburg hat ein System entwickelt, mit dem potentiell gefährliche Drohnen eingefangen werden können.(Bild:  Julian Rothe / Uni Würzburg)
Ein Forschungsteam der Uni Würzburg hat ein System entwickelt, mit dem potentiell gefährliche Drohnen eingefangen werden können.
(Bild: Julian Rothe / Uni Würzburg)

Egal ob aus Leichtsinn oder kriminellem Hintergrund: Drohnen können in den verschiedensten Situationen wie in vollbesetzten Fußballstadien, Open-Air-Konzerten oder Flughäfen eine echte Gefahr sein. Die Durchsetzung von Flugverboten ist allerdings nicht immer einfach. Für Sicherheitsbehörden spielt hier das passende Equipment eine zentrale Rolle. Damit hat sich das Forschungsteam des Lehrstuhls für Informatik VIII unter der Leitung von Professor Sergio Montenegro an der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg beschäftigt. Die Arbeit findet im Verbundprojekt MIDRAS (Mikro-Drohnen-Abwehr-System) statt.

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