Verpackungstechnik
Wenn Automatisierung digitale Zukunft trifft

Von Anke Geipel-Kern 5 min Lesedauer

Unbeirrbar ist der Verpackungsmaschinenbauer Gerhard Schubert den Weg vom mechanischen Erstling bis zur schaltschranklosen Maschine gegangen. Heute – 50 Jahre später – ist Automatisierung ein unverzichtbarer Bestandteil aller Schubert-­Maschinen. Im Gespräch mit unserem Schwestermagazin PharmaTEC lässt Technik-Geschäftsführer Ralf Schubert die Entwicklung Revue passieren und verrät, wie er die Zukunft sieht.

Bis dahin will Schubert 1000 TLM-Gestelle im Jahr ausliefern – um dieses Ziel zu erreichen, wird der Montage-Prozess ständig optimiert.(Bild:  Schubert)
Bis dahin will Schubert 1000 TLM-Gestelle im Jahr ausliefern – um dieses Ziel zu erreichen, wird der Montage-Prozess ständig optimiert.
(Bild: Schubert)

Zuschnitte aufrichten und zum Karton verkleben – geradezu spartanisch erscheint aus heutiger Sicht die erste Schubert-Verpackungsmaschine. Rein mechanisch funktionierte die Schachtelaufrichte- und Klebemaschine (SKA), auch wenn die Idee, mit oben offenen Kartons zu arbeiten, die Vorstufe der Toploading-Maschinen war: von Robotern oder Steuerungen keine Spur.

Die Maschinen, die heute – 50 Jahre später – in der gerade neu bezogenen Crailsheimer Montagehalle stehen, erinnern kaum noch an das Erstlingswerk des Gründers Gerhard Schubert: hochgerüstete Hightech-Anlagen, die mit weißen, perlgrauen oder schwarzblauen Rahmen auch optisch eine Menge her machen. Doch das Entscheidende passiert – verborgen im Innern der Verpackungsmaschine – gelenkt von einer Maschinensteuerung.

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