Manufacturing Vision Studie 2017
Wearables kommen immer mehr in Mode

Von Jürgen Schreier 3 min Lesedauer

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Wie aus einer Umfrage von Zebra Technologies hervorgeht, will die Mehrheit der Fertigungsunternehmen mit der Nutzung des IIoT die Produktqualität steigern und mehr Transparenz in die Betriebsaufläufe bringen. Bis 2022 planen 50 Prozent außerdem den Einsatz von Wearables auf dem Factory Floor.

Die Zebra-Komplettlösung „Total Wearable Solutions“ auf Android-Basis ermöglicht eine freihändige und sprachgesteuerte Kommissionierung und erweitert so die Mobilität der Anwender.(Bild:  Zebra Technologies)
Die Zebra-Komplettlösung „Total Wearable Solutions“ auf Android-Basis ermöglicht eine freihändige und sprachgesteuerte Kommissionierung und erweitert so die Mobilität der Anwender.
(Bild: Zebra Technologies)

Die Zebra Technologies Corporation stellt die Ergebnisse ihrer "Manufacturing Vision Studie 2017" vor. Untersucht wurde, welche Trends die Zukunft der industriellen Fertigung prägen. Mehr Produktqualität und transparentere Betriebsabläufe: Das versprechen sich die befragten Fertigungsunternehmen von der Nutzung des Industrial Internet of Things, weshalb die Verfasser der Zebra-Technologies-Studie davon ausgehen, dass die Zahl der Hersteller mit vollständig vernetzten Fabriken in den nächsten fünf Jahren deutlich steigen wird. Die Verbreitung des IioT und seiner Technologien dürfte dabei eher inkremental erfolgen.

Momentan sammeln zwar 27 Prozent der befragten Unternehmen Daten aus der Produktion, der Supply Chain und über die Beschäftigten. Jedoch liegen diese Daten in Silos, was deren Auswertung bzw. Nutzung zur Optimierung der Prozesse erschwert. Die Fabrik der Zukunft erfordert hingegen die Transparenz der kompletten Wertschöpfungskette auch auf dem Factory Floor. Denn nur so lassen sich die Produktivität steigern und die Produktqualität verbessern. Und genau diese umfassende "Visibilität" kann das IIoT zur Verfügung stellen.

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