Künstliche Intelligenz
Was Watson kann und was nicht

Von Jürgen Schreier 8 min Lesedauer

Fällt das Stichwort Künstliche Intelligenz (KI), fällt unweigerlich der Name "Watson". Was aber ist Watson wirklich? Was kann man vom IBM-KI-Flaggschiff erwarten wie unterscheidet es sich von Alexa & Co. Der Beitrag von mip versucht eine Klärung.

Große Konzerne, Start-ups und Kooperationen investieren gerne in Künstliche Intelligenz (KI): 2016 flossen zwischen 26 und 39 Milliarden US-Dollar in die Forschung und Entwicklung kognitiver Systeme und Roboter.(Bild:   / CC0)
Große Konzerne, Start-ups und Kooperationen investieren gerne in Künstliche Intelligenz (KI): 2016 flossen zwischen 26 und 39 Milliarden US-Dollar in die Forschung und Entwicklung kognitiver Systeme und Roboter.
(Bild: / CC0)

Große Konzerne, Start-ups und Kooperationen investieren gerne in Künstliche Intelligenz (KI): 2016 flossen zwischen 26 und 39 Milliarden US-Dollar in die Forschung und Entwicklung kognitiver Systeme und Roboter, so eine Studie von McKinsey. In der jüngeren medialen Berichterstattung zur Künstlichen Intelligenz von IBM ist Watson aber ein wenig in Misskredit geraten.

Einige großen Projekte etwa mit Versicherungskonzernen erbrachten, wie der IT-Newsdienst Golem berichtet, bisher nicht die gewünschten Ergebnisse. Ein oft geäußerter Vorwurf dabei lautet, dass durch die offensive Medienkampagne von IBM zu Watson Erwartungen geweckt wurden, die die Technologie nicht bzw. noch nicht erfüllen kann. „Dieser Vorwurf zeigt jedoch auch ein großes Missverständnis in der öffentlichen wie geschäftlichen Wahrnehmung, in der Watson immer wieder als die den Menschen verstehende ‚Maschine‘ personifiziert wird“, bemerkt Ursula Flade-Ruf, Geschäftsführerin der mip Management Informations Partner GmbH in München.

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