Digitalisierung Was tun, wenn das ERP-System schlappmacht?
Erst lassen sich neue Prozesse nicht mehr abbilden, dann stoßen IoT- oder KI-Projekte auf immer größere Hürden. Ältere ERP-Systeme bremsen so den digitalen Fortschritt aus. Woran Unternehmen erkennen, dass es Zeit für einen Wechsel ist und was es dann zu tun gilt.
Die Chancen der Digitalisierung sind riesig, entsprechend motiviert sind viele Unternehmen bei der Implementierung der neuen Technologien. Dabei wird leicht übersehen: Die generierten Daten müssen in Geschäftsprozesse integriert und in greifbaren Mehrwert überführt werden. Die Frage, ob das vorhandene ERP-System damit noch klarkommt, wird vielfach verdrängt. Das ERP-System gestaltet sich so immer mehr zum Hemmschuh.
Alarmzeichen, die jeder ernst nehmen sollte
Allerdings gibt es glasklare Indikatoren dafür, dass die vorhandene Software das Fortkommen eines Unternehmens bremst: Etwa, wenn es an den Integrationen hakt, Daten ausgedruckt und in einem anderen System eingetippt werden müssen – oder noch schlimmer, wenn Laufzettel durchs Unternehmen wandern. Falls die Kommunikation mit Kunden und Lieferanten primär noch per Brief, E-Mail oder Telefon läuft, sind Prozesse ebenfalls nicht mehr auf der Höhe der Zeit, vom guten alten Fax ganz zu schweigen.
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