IT-Abhängigkeiten vermeiden
Was spricht für Managed Open Source in der Datenbankverwaltung?

Ein Gastbeitrag von Merlin Walter* 2 min Lesedauer

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Die Nutzung von Open-Source-Software und Cloud-Betriebsmodellen statt proprietären Technologien liegt im Trend. Das gilt auch für die Datenbankverwaltung. Welche Vorteile bieten Open-Source-Datenbanken und worauf muss ein Nutzer bei der Wahl eines Cloud-Services achten?

Bei der Datenbankverwaltung sollte nicht nur die Technologie und die jeweiligen Vorteile betrachtet werden, sondern auch die Art und Weise des Einsatzes.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Bei der Datenbankverwaltung sollte nicht nur die Technologie und die jeweiligen Vorteile betrachtet werden, sondern auch die Art und Weise des Einsatzes.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Immer mehr Unternehmen lösen derzeit proprietäre Technologien durch Open-Source-Software ab. Diese Entwicklung zeigt sich in vielen IT-Bereichen, so auch bei Datenbanken. Für den Open-Source-Siegeszug gibt es mehrere Gründe: Erstens verursacht proprietäre Software teilweise sehr hohe Kosten in Form von Lizenz- und Nutzungsgebühren. Open-Source-Software ist dagegen eine deutlich günstigere Alternative. Zweitens ist der gefürchtete Lock-in-Effekt bei der Nutzung von quelloffenen Tools und Anwendungen ausgeschlossen. Drittens profitiert der Open-Source-Nutzer von einer großen und starken Community, die innovative Ideen in Form neuer Features oft sehr schnell umsetzt. Gleiches gilt für Fehler in der Software, die die Community unmittelbar behebt.

Diese generellen Open-Source-Vorteile betreffen auch Datenbanken. Vor allem Apache Cassandra, Apache Kafka, PostgreSQL und Redis rücken dabei zunehmend ins Blickfeld der Anwender. Mit diesen Lösungen können Unternehmen unterschiedlichste Anwendungsfälle optimal abdecken.

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