IoT-Security Was KI beim Anlagenschutz kann – und was nicht
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Der umfassende Einsatz vernetzter Steuerungssysteme macht Industrieanlagen nicht nur wettbewerbsfähig, sondern auch angreifbar. Denn wo industrielle Prozesse gesteuert und überwacht werden, setzen Cyberkriminelle mit Schadsoftware an. KI-basierte Sicherheitssysteme helfen dagegen, oder?
Fertigungsanlagen und Produktionsstätten sind heute weitgehend automatisiert, Produktionsprozesse werden durch industrielle Steuersysteme überwacht und gelenkt. Diese Systeme sind sehr umfangreich. Sie verbinden nicht nur IT- und OT-Netzwerke, sondern auch verschiedene Standorte und sind vielfach an weitere wichtige Unternehmensbereiche – etwa Forschung und Entwicklung – angeschlossen.
Dass das Begehrlichkeiten bei Kriminellen weckt, liegt auf der Hand. Denn durch den Einsatz von Ransomware lassen sich ganze Anlagen stilllegen und hohe Summen erpressen. Viel Geld lässt sich auch mit dem Verkauf sensibler Entwicklungs-, Produktions- oder Personaldaten im Darknet verdienen, die durch Cyberattacken erbeutet wurden.
Cyberkriminelle schleusen Ransomware daher nicht mehr länger nur in klassische Office-IT ein, sondern zunehmend auch in industrielle Steuerungssysteme, wie eine Studie von Trend Micro bestätigt. Um bei möglichst geringem Aufwand möglichst viel zu profitieren, suchen Kriminelle permanent nach Technologien, die besser sind als aktuelle Sicherheitsanwendungen. Anlagenbetreiber sind gefordert, ihre Sicherheitssysteme auf diese Herausforderung anzupassen, wollen sie finanzielle und ideelle Einbußen vermeiden.
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