IoT-Basics Was ist Low Code? Definition, Anwendung und Beispiele
Im rasanten Zeitalter der Digitalisierung gilt die Low-Code-Entwicklung als zeit- und kostensparende Alternative zum klassischen Programmieren. Was hinter dem Begriff steckt, woher die Bewegung kommt und welche Vorteile sie mit sich bringt, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Low Code (zu Deutsch „Wenig Code“ bzw. „Wenig Programmieren“) meint im Großen und Ganzen die Vereinfachung der Erstellung einer Software, welche sonst aufwändig programmiert werden müsste. Hierfür werden grafische Modellierungsmethoden und visuelle Applikationsdesigns verwendet, statt die Software mithilfe klassischer, manueller Programmierung zu erstellen. Das kann zum Beispiel bedeuten, Funktionen konfigurierbar zu machen, also durch eine grafische Benutzeroberfläche (GUI).
Woher kommt die Low-Code-Bewegung?
Die Anfänge der Low-Code-Bewegung gehen bis in die 1990er Jahre zurück. Bereits dann entstanden erste Version von RAD-Produkten (Rapid Application Development), wie etwa Visual Basic, Delphi oder auch Oracle Forms. RAD galt als einfach zu lernen, weshalb auch Nicht-Programmierer damit einfach arbeiten konnten.
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