Security-Trends von der IT-Defense 2020
Was in der IoT-Security passieren muss

Von Oliver Schonschek 6 min Lesedauer

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Die Security muss sich ändern, wenn das Internet der Dinge sicherer werden soll. Dabei spielt der Mensch, aber auch die künstliche Intelligenz eine zentrale Rolle, wie die IT-Defense 2020 in Bonn zeigte. Die Security im IoT muss neu gedacht werden.

Die Security befindet sich im Wandel: KI wird zunehmend wichtiger, aber der menschliche Verstand lässt sich nicht so einfach ersetzen.(Bild:  gemeinfrei / Pexels)
Die Security befindet sich im Wandel: KI wird zunehmend wichtiger, aber der menschliche Verstand lässt sich nicht so einfach ersetzen.
(Bild: gemeinfrei / Pexels)

Bereits zum achtzehnten Mal trafen sich Sicherheitsexperten, Hacker und Fachleute aus Disziplinen von Neuro- bis Rechtswissenschaften zur Sicherheitskonferenz IT-Defense. 2020 fand diese IT-Sicherheitstagung in Bonn statt. Es ging zum Beispiel um Security Awareness, Windows-Sicherheit, rechtliche und vertragliche Updatepflichten und die Möglichkeiten von menschlicher und künstlicher Intelligenz.

Auch wenn das Internet der Dinge auf den ersten Blick kein explizites Vortragsthema war, ging es fortlaufend um IoT. Tatsächlich betreffen nämlich alle diskutierten Veränderungen im Security-Bereich auch das IoT - der notwendige Security-Wandel muss auch das Internet of Things erfassen, wenn dieses sicherer werden soll.