Produktentwicklung
Was hinter dem Plattformgedanken steckt

Von Jeroen Buring* 5 min Lesedauer

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Wie der Plattformgedanke, der 2008 mit dem App Store von Apple Einzug gehalten hat, auch skalierbare Lösungen für den Produktentstehungsprozess und damit zahlreiche Vorteile gebracht hat, lesen Sie hier.

Die 3D-Experience-Plattform von Dassault Systèmes ist eine virtuelle Umgebung, in der Menschen, Ideen und Daten miteinander verbunden werden. (Bild:  Dassault Systèmes)
Die 3D-Experience-Plattform von Dassault Systèmes ist eine virtuelle Umgebung, in der Menschen, Ideen und Daten miteinander verbunden werden.
(Bild: Dassault Systèmes)

Am 29. Juni 2007 wurde eine technische Innovation vorgestellt, die bis heute die Welt verändert: Auf der Bühne in San Francisco präsentierte Steve Jobs damals der Weltöffentlichkeit das iPhone – und hat damit eine Ära geprägt.

Doch die eigentliche Revolution, sowie der Siegeszug des iPhones, gelang erst ein Jahr später: Apple stellte den App Store vor. Die Plattform bot zum ersten Mal Nutzern die Möglichkeit, mit nur einem Klick aus einer Vielzahl an praktischen Tools, Spielen und Anwendungen zu wählen und diese – ohne technisches Knowhow – zu installieren sowie zu verwenden. Der Plattformgedanke war geboren.