Industrie 4.0
Was die 3D-Simulation in der Fertigungsautomatisierung bringt

Von Ralf Dohndorf* 4 min Lesedauer

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Die 3D-Simulation ist eine zunehmend eingesetzte Technologie im Umfeld von Industrie 4.0. Als virtuelles Testbed komplexer Systeme unterstützt sie die Planung, Kommunikation und Umsetzung von intelligent vernetzten Fertigungsanlagen und -automatisierung.

Die 3D-Simulation ist in der Industrie 4.0 ein zentrales Werkzeug an verschiedenen Stellen, um Prozesse vorhersagbar und somit besser plan- und kalkulierbar zu machen.(Bild:  ©vectorfusionart – stock.adobe.com / Dualis)
Die 3D-Simulation ist in der Industrie 4.0 ein zentrales Werkzeug an verschiedenen Stellen, um Prozesse vorhersagbar und somit besser plan- und kalkulierbar zu machen.
(Bild: ©vectorfusionart – stock.adobe.com / Dualis)

Industrie 4.0 bedeutet, Maschinen und Abläufe mittels Kommunikations- und Informationstechnologien intelligent zu vernetzen. Fertigungsanlagen werden unter dem Aspekt individualisierter Produkte gestaltet. Die Fertigungsautomatisierung nimmt dabei einen stetig wachsenden Anteil ein. Zentrale Aufgaben liegen hier in der Überwachung und Steuerung von Industrierobotern, Werkzeugmaschinen und komplexen Produktionsanlagen.

Die Herausforderungen bei der Planung und Implementierung derartiger Anlagen sowie deren Automatisierung sind vielfältig. Sie reichen von der Anwendung von Mess- und Steuerungstechnik, Auslegung und Programmierung von Industrierobotern bis hin zur Umsetzung der Maschinen- und Anlagensicherheit.