Digitalisierung in der Chemieindustrie
Was bedeutet BASF 4.0?

Von Dipl.-Medienwirt (FH) Matthias Back 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Industrie 4.0 in der Chemieindustrie nimmt Konturen an. Was hat die Chemie davon? Wie geht die BASF mit der Digitalisierung um? Und wie profitieren die Kunden? Antwortversuche gab’s in München auf einem PWC-Symposium, auf dem die BASF ihre 4.0-Strategie vorstellte. Wichtiger Aspekt ist die Digitale Anlage.

(Bild:  Pixabay, CCO Public Domain)
(Bild: Pixabay, CCO Public Domain)

In der Chemieindustrie hat die große Suche begonnen. Diesen Eindruck gewinnt, wer dieser Tage Konferenzen besucht und den Protagonisten bei BASF, Evonik, Merck oder Bayer lauscht. Was bedeutet Industrie 4.0 für die Chemie? Wie kann die Branche von der Digitalisierung profitieren? Welche Geschäftsmodelle eröffnen sich? Und wie kann sich die Chemie in die digitalen Wertschöpfungsketten ihrer Kunden integrieren?

Um solche Fragen kreisten die Vorträge und Diskussionen des Symposiums, das PWC Strategy& und die TU München kürzlich auf dem Münchner Campus veranstaltet haben. Wie nimmt man 100.000 Menschen mit auf die Reise? Awareness schaffen, auf diese Formel bringt Dr. Frithjof Netzer seine Aufgabe beim Chemieriesen BASF. Er leitet dort als Senior Vice President BASF 4.0 ein 25-köpfiges Team und sein Job ist es, Industrie 4.0 für die BASF-Bereiche zu übersetzen.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung