Tantal und Niob
Warum zwei feine Pulver das Internet of Things erst möglich machen

Von Dr. Melanie Stenzel* 3 min Lesedauer

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Datenkommunikation im Internet of Things, Isolierung von Smartphones, sichere Anwendungen in Smart Cars – all das wäre ohne zwei seltene Erze nicht möglich: Tantal und Niob.

Für die Vernetzung von Autos, mobile Endgeräte, oder in der Verwaltung riesiger Datenmengen – Tantal und Niob treten oft gemeinsam auf und sind ein wesentlicher Faktor für das Internet der Dinge.(Bild:  vierfotografen/Taniobis GmbH)
Für die Vernetzung von Autos, mobile Endgeräte, oder in der Verwaltung riesiger Datenmengen – Tantal und Niob treten oft gemeinsam auf und sind ein wesentlicher Faktor für das Internet der Dinge.
(Bild: vierfotografen/Taniobis GmbH)

Zahlreiche Produkte, die uns im Alltag begegnen, basieren auf den seltenen Erzen Tantal (Ta) und Niob (Nb). Was viele nicht wissen: Technischer Fortschritt in den Bereichen Internet of Things, Big Data, Smart Cities oder Connectivity wäre ohne diese hochschmelzenden Metalle undenkbar.

Schneller, kleiner, vernetzter, effizienter: das sind die heutigen Anforderungen an die Digitalisierung. Und diese steigen mit jedem neuen Produkt. Ganz gleich ob in der Mikroelektronik oder im Automotive-Bereich: Letztlich machen zwei Metalle, Tantal und Niob, die Vernetzung von Autos, die Weiterentwicklung mobiler Endgeräte, die Verwaltung riesiger Datenmengen oder auch das Internet der Dinge überhaupt erst möglich. Warum das so ist, zeigen folgende Beispiele.