Softwaredefinierte Speicher
Warum Unternehmen ohne softwaredefinierte Speicherlösungen Geld verschenken

Ein Gastbeitrag von Uwe Kemmer 4 min Lesedauer

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Immer größere Datenmengen, komplexe Technologien, hohe Kosten – die Anforderungen an Unternehmen bei der Speicherung steigen kontinuierlich. Eine Antwort darauf sind softwaredefinierte Speicher, die in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen haben.

Dank der fehlenden Abhängigkeit von der Hardware erleichtert und beschleunigt SDS die Adaption neuer Technologien.(Bild:  spainter_vfx - stock.adobe.com/ Western Digital Corporation)
Dank der fehlenden Abhängigkeit von der Hardware erleichtert und beschleunigt SDS die Adaption neuer Technologien.
(Bild: spainter_vfx - stock.adobe.com/ Western Digital Corporation)

Bei Software-Defined Storage (kurz: SDS) verschiebt sich die Kontrolle über den Speicherplatz von der Hard- auf die Software. Die Bereitstellung, die Verwaltung und der Schutz des Speichers erfolgen bei diesem Architekturansatz unabhängig von den zugrunde liegenden Geräten. Verfügbare Kapazität lässt sich einfacher verwalten, skalieren und anpassen, ohne teure Hardware-Upgrades durchführen zu müssen. SDS macht die Speicherverwaltung agiler und vor allem kosteneffizienter. Der Ansatz hilft Unternehmen dabei, sowohl laufende Betriebskosten als auch einmalige Investitionen zu senken. Wie sehen die Vorteile von SDS im Detail aus?