Nachgefragt
Warum Low Code für das Internet der Dinge wichtig ist

Von Lisa Marie Waschbusch 10 min Lesedauer

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Low Code wird von manchem Entwickler als "Programmieren für Laien" bezeichnet. Doch mittlerweile setzen immer mehr große Industrieunternehmen auf das Konzept – so auch Siemens mit der Übernahme des Low-Code-Anbieters Mendix. Was steckt hinter dem Trend und für welche IoT-Projekte macht es Sinn? Wir haben nachgefragt.

Laut einigen Experten ist Low Code auch für das Internet der Dinge relevant.(Bild:   / CC0)
Laut einigen Experten ist Low Code auch für das Internet der Dinge relevant.
(Bild: / CC0)

In der Digitalisierung ist der Faktor Zeit oftmals von entscheidender Bedeutung. Die Low-Code-Bewegung gilt als zeit- und kostensparende Alternative zum klassischen Programmieren. Doch was steckt überhaupt hinter dem Begriff? Low Code meint im Großen und Ganzen die Vereinfachung der Erstellung einer Software mithilfe grafischer Modellierungsmethoden und visueller Applikationsdesigns, ohne sie mit klassischer, manueller Programmierung zu erstellen.