Modulare Anlagen
Warum Industrie 4.0 und Modularisierung Chancen für die Wasserwirtschaft bieten

Von Dr. Jörg Kempf 6 min Lesedauer

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Welche Voraussetzungen müssen Anlagenbauer und Hersteller von Automatisierungstechnik erfüllen, wenn sie den Anforderungen an volatile Märkte, ein verkürztes Time-To-Market oder die schnelle Anpassung an Produktionskapazitäten erfüllen wollen? Antworten darauf geben modulare Anlagen, für die nun ein entsprechendes Automatisierungskonzept zusammen mit einem global agierenden OEM im Bereich der Wasseraufbereitung erarbeitet wurde.

Auch für die Wasserwirtschaft bieten Digitalisierung und Industrie 4.0 spannende Möglichkeiten.(Bild:   / CC0)
Auch für die Wasserwirtschaft bieten Digitalisierung und Industrie 4.0 spannende Möglichkeiten.
(Bild: / CC0)

Der Wandel der Produktionswelt, der derzeit intensiv unter dem Stichwort Industrie 4.0 diskutiert wird, ist schon heute in unserem täglichen Leben deutlich spürbar. Individualisierte Produkte im Konsumgüterbereich sind nichts außergewöhnliches und zeigen, dass die Vernetzung der Produktion über entsprechende Logistikketten bis zum Endverbraucher möglich ist. Oftmals wird in Bezug auf individualisierte Produkte von der Losgröße 1 als Anforderung an zukünftige Produktionen gesprochen.

Sind jedoch Prozesse und Informationsstrukturen aus dem Industrie 4.0 der Fertigungsindustrie auch relevant für die Wasserwirtschaft? Im Gegensatz zum Charakter einer diskreten Fertigung und deren Anforderungen an Flexibilität sind in der Wasserwirtschaft stärker kontinuierliche Prozesse zu realisieren.

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