Nachgefragt: Digitalisierungsplattform
Warum IIoT kluge Strategien braucht

Von Ines Stotz 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Effizientere Prozesse, vernetzte Produkte, neue Geschäftsmodelle: Die Digitalisierung bringt das Industrial Internet of Things in immer mehr Unternehmen ganz nach oben – und die Frage nach geeigneten Plattformen. Was dabei zu beachten ist, haben wir sieben Experten im Markt gefragt.

In der Fabrik der Zukunft unterstützen neue Technologien den Menschen bei seiner täglichen Arbeit. Dabei helfen transparente Daten und Prozesse, bessere Entscheidungen zu treffen.(Bild:  Kuka)
In der Fabrik der Zukunft unterstützen neue Technologien den Menschen bei seiner täglichen Arbeit. Dabei helfen transparente Daten und Prozesse, bessere Entscheidungen zu treffen.
(Bild: Kuka)

Was erachten Sie als wichtige Aspekte bei dem Einsatz von IIoT-Plattformen?

Thomas Frahler, Microsoft: Mit den proprietären Systemen kommen die Unternehmen heute und morgen nicht mehr weit. Stattdessen müssen verschiedene Technologien miteinander verknüpft, Datensätze korreliert und ganze Systeme, Produktionsstätten und Geschäftsbereiche zusammengeführt werden. Voraussetzung ist, sie müssen offener werden. Konkret heißt das: Offene Plattformen, offene Datenmodelle, Open Source, offene Standards. All das dient dazu, die Interoperabilität der Plattform und der Lösungen zu gewährleisten und gleichzeitig ein großes Ökosystem ansprechen und einbinden zu können. Eine wichtige Säule in der Microsoft-Strategie für mehr Offenheit ist die Unterstützung von OPC UA in unseren IIoT-Diensten.