Expertenbeitrag

 Arndt Kühne

Arndt Kühne

Gründer und Geschäftsführer, Basilicom

Single Source of Truth
Warum eine zentrale Datenhaltung ein "Muss" ist

Von Arndt Kühne 3 min Lesedauer

Ob B2C oder B2B: Nutzer sind bestmögliche Customer Experiences gewohnt. Doch diese sind heute nur noch mithilfe einer zentralen Datenhaltung abbildbar. Wie eine zentrale Datenhaltung aussehen sollte und was es dabei zu beachten gilt.

Nur eine zentrale Datenquelle ermöglicht eine möglichst schnelle und konsistente Übermittlung von Daten, sowohl an Kunden als auch im Unternehmen. (Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Nur eine zentrale Datenquelle ermöglicht eine möglichst schnelle und konsistente Übermittlung von Daten, sowohl an Kunden als auch im Unternehmen.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Wir sind heute im Zeitalter der nahtlosen, Kanal- und Device-übergreifenden Customer Journey angekommen. Die Experience, also die Erfahrung, die eine Person mit Marke, Brand oder Produkt macht, entscheidet heute maßgeblich den Wettbewerb. Dabei ist es irrelevant, ob man sich im B2C- oder B2B-Bereich bewegt , der Nutzer zuhause mit seinem Handy shoppt oder auf der Arbeit etwas von seinem Lieferanten einkauft: er hat zu jeder Zeit dieselben Ansprüche an sein Einkaufserlebnis.

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