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Warum eine automatisierte 3D-Druck-Fabrik ein unerlässlicher Schritt ist

Von Sariana Kunze 5 min Lesedauer

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Additive Fertigung jenseits von Prototypen ist kein Wunschdenken mehr. So baut BMW eine vollständig automatisierte 3D-Druck-Fabrik auf. Ein unerlässlicher Schritt für die Massenproduktion. Stephan Kühr, Gründer und CEO von 3 Yourmind, verrät, wie sich Additive Manufacturing von der Prototypen- zur Serienfertigung mausern kann.

Wenn sich Additive Manufacturing von der Prototypen- zur Serienfertigung mausern soll, ist Automatisierung das Fundament.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Wenn sich Additive Manufacturing von der Prototypen- zur Serienfertigung mausern soll, ist Automatisierung das Fundament.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Herr Kühr, warum bezeichnet man Sie als einen Rockstar der Szene?

Woher die Sache mit Rockstar kommt, weiß ich nicht (lacht). Vielleicht weil ich von Anfang an sehr offen und kommunikativ am Markt aufgetreten bin. Wir haben viel Aufmerksamkeit erzeugt. Und: Wir hatten nie Angst, dass unsere Ideen kopiert werden.