KI-basierte Sprachmodelle Warum Chat GPT die Produktion nicht umkrempeln wird, KI aber durchaus
Wer verstehen will, was die KI-basierten Sprachmodelle wie Chat GPT für die Zukunft der Produktion bedeuten, muss sich bewusst machen, was diese technologischen Entwicklungen können: Programmieren ja, steuern und regeln nein. Warum das so ist? Manchmal ist Reden nicht genug!
In den letzten Monaten sind technische Systeme plötzlich gut im Reden geworden: Man kann mit Computern ein fast normales Gespräch führen, und natürlich sind wir zu Recht beeindruckt von Gesprächen mit einem Gegenüber, das Zugriff auf einen nicht kleinen Teil des Menschheitswissens bietet. Es ist einer dieser Momente, in denen niemand absehen kann, was sich durch eine technologische Innovation alles verändern wird. Klar ist nur: Es wird mehr sein und radikaler, als wir uns das jetzt vorstellen können. Was große Sprachmodelle wie die GPT-Serie von Open AI mit uns machen werden, kann im Moment kaum jemand sagen. Und fast scheint es, als könnten diese Modelle nicht nur sprechen und erstaunlich gut programmieren, sondern als wären sie denkfähig – die Kleist’sche allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden scheint auch für Sprachmodelle zu funktionieren.
Für eine denkende Maschine sollte der Schritt in die wirkliche Welt kein Problem sein. Könnten Roboter, zum Beispiel in der Produktion, nicht auch mitdenken? Selber merken, was sie tun sollen? Erfolgreich improvisieren, wenn nötig? Könnte ein Roboter in der Montage nicht bemerken, wenn leicht verbogenes Material geliefert wurde, und entscheiden, was er grade biegt und was aussortiert? Warum nicht Chat GPT an Roboter anschließen und das Sprachmodell übernimmt die Steuerung?
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