Fernwartung
Wartungsservice zu Zeiten des Internets der Dinge

Von Beate Christmann 4 min Lesedauer

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Wie sich der Instandhaltungsservice für Kunden merklich verbessern lässt, lebt das Unternehmen Heidelberger Druckmaschinen vor: Seit Jahren baut es auf Internet-of-Things-Lösungen (IoT-Lösungen).

Mit Augmented Reality steht der nächste Service-Trend bereits in der Tür: Per Datenbrille können Anweisungen Schritt für Schritt direkt auf das Produkt eingeblendet werden.(Bild:  PTC)
Mit Augmented Reality steht der nächste Service-Trend bereits in der Tür: Per Datenbrille können Anweisungen Schritt für Schritt direkt auf das Produkt eingeblendet werden.
(Bild: PTC)

Das Internet der Dinge ist aktuell immer noch einer der großen Trends im Technologiebereich. Dennoch ist in den wenigen Jahren seit dem Aufkommen dieses Internet of Things (IoT) viel passiert. Vor allem Hard- und Softwareanbieter sowie Integrations- und Systemlösungspartner haben ihr Portfolio massiv ausgebaut.

Was aber ist bis dato auf der anderen Seite passiert, bei den Kunden und Anwendern? Das Beispiel der Heidelberger Druckmaschinen AG zeigt, dass es auch zukunftsorientierte Unternehmen gibt, die den Mehrwert der neuen technologischen Möglichkeiten früh erkannt und sich als Vorreiter positioniert haben. Mit seinen IoT-Services fand Heidelberg schnell Anklang bei den Kunden: Die Serviceeffizienz nahm deutlich zu, was den Kosten- und Ressourcenbedarf auf beiden Seiten senkte und letztlich die Servicequalität und damit die Kundenzufriedenheit erhöhte.

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