Smart Logistics
Warenfluss in Echtzeit sehen mit smarten Prozessen

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 6 min Lesedauer

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Eine smarte Intralogistik gilt neben der Smart Factory als zentraler Baustein für Industrie 4.0. Der Aufbau einer „smarten“ innerbetrieblichen Logistik erfordert jedoch ein ganzheitliches Konzept, das alle Aspekte einbezieht. Ein erfahrener und kompetenter Beratungspartner hilft bei der Umsetzung.

(Bild:  Pixabay, CCO Public Domain)
(Bild: Pixabay, CCO Public Domain)

Für die Realisierung von Industrie-4.0-Szenarien im Zuge des digitalen Wandels ist eine smarte Intralogistik, die die Prozesse vom Wareneingang über die Versorgung der Produktion bis hinein in den Warenausgang und den Versand steuert, ein unverzichtbarer Bestandteil. Dazu gehören robuste und transparente selbststeuernde Regelkreise, die für einen sicheren Materialfluss und eine „Echtzeitsicht“ auf das Geschehen der innerbetrieblichen Logistikkette sorgen.

Durchgängig IT-gestützte Prozesse und ein belegloser Informationsfluss von der Materialerfassung bis hinein in eine SAP-ERP-Anwendung machen es dann möglich, Störungen oder unerwartete Veränderungen sofort zu erkennen und augenblicklich darauf zu reagieren. Dazu ist allerdings der Einsatz von Auto-ID-Technologien (Barcode, RFID) zur Erfassung von Daten nötig.

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