Expertenbeitrag

 Manfred Berger

Manfred Berger

Senior Manager Business Development für Data Center Solutions and Platforms, Western Digital Corporation

Core, Edge und Endpoint
Von der Allzwecklösung zur zweckgebundenen Datenspeicherarchitektur

Von Manfred Berger 3 min Lesedauer

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Das Internet der Dinge wächst in rasanter Geschwindigkeit. Damit einher geht ein kontinuierlicher Anstieg der generierten Datenmenge. Im Zuge dessen muss die Datenarchitektur die Anforderungen verschiedenster Anwendungen während der gesamten Verarbeitung erfüllen.

Vernetzte Technologien haben unterschiedliche Anforderungen an die Datenspeicherstruktur, um den größten Nutzen aus ihnen ziehen zu können.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Vernetzte Technologien haben unterschiedliche Anforderungen an die Datenspeicherstruktur, um den größten Nutzen aus ihnen ziehen zu können.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Die überwiegende Mehrheit der IoT-Daten wird in der Cloud, also im Core, gespeichert, wo Laufwerke mit Kapazitäten von mittlerweile bis zu 26 TB riesige Datenmengen für Big-Data- und schnelle Daten-Workloads beherbergen. Beispielhafte Anwendungsbereiche sind Genomsequenzierung, Batch-Analytik, prädiktive Modellierung oder die Lieferkettenoptimierung.

In einigen Anwendungsfällen wandern die Daten in den Edge-Bereich, wo sie häufig auf verteilten Servern für Echtzeitanwendungen wie autonomes Fahren, Cloud-Gaming, Fertigungsrobotik oder 4K/8K-Videostreaming zwischengespeichert werden.

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