Open Source
Vom Rebellen zum Trend? Open Source liegt hoch im Kurs

Ein Gastbeitrag von Federica Monsone* 14 min Lesedauer

Ursprünglich als Rebell der IT-Branche angesehen, wird Open Source heute auch von globalen Unternehmen beachtet. Accenture, Intel und Microsoft sind nur einige der Unternehmen, die sich diesem Ansatz geöffnet haben, um von der zunehmenden Verbreitung des Betriebssystems zu profitieren.

Open Source kann in den Bereichen Kosten und Geschwindigkeit eine Verbesserung für IT-Unternehmen darstellen.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Open Source kann in den Bereichen Kosten und Geschwindigkeit eine Verbesserung für IT-Unternehmen darstellen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Der Ansatz hat sich so weit entwickelt, dass die Anbieter heute zusammenarbeiten, gemeinsame Technologien entwickeln und entsprechende Initiativen starten oder durchführen. Die Soda Foundation zum Beispiel, die ein Ökosystem von Open-Source-Datenmanagement- und -Speichersoftware für Datenautonomie fördern will, zählt Brancheninnovatoren wie Fujitsu, IBM, NTT, Scality, Seagate und Vodaphone zu ihren Mitgliedern.

Wir haben mit einer Reihe von Branchenexperten gesprochen und sie gefragt: Haben Open-Source-Technologien den Weg für eine schnellere Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen geebnet? Welchen Rat würden Sie einem Unternehmen geben, das Open-Source-Speicher einführen möchte? Stellen Cyber-Bedrohungen ein Problem für Unternehmen dar, die sich auf Open-Source-Speichersoftware verlassen?